Wir haben 27 Fetisch-Seiten getestet. Ergebnis:
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Wie funktioniert PantiesParadise.de?

Hast Du selbst ein paar Souvenirs von geilen Frauen zu Hause oder fehlt Dir noch ein angenehm duftender, frisch getragener Slip einer heißen Lady?

Hast Du vielleicht sogar einen kleinen Fetisch und möchtest ganz andere Sachen in Deinem Nachtschrank verfahren? Bei PantiesParadise.de werden fast alle Wünsche erfüllt, denn Kundenzufriedenheit ist für die Ladys der Website das A und O.

Was ist denn PantiesParadise.de?

Es handelt sich bei PantiesParadise.de um einen Marktplatz, auf dem geile Girls ihre getragene Wäsche verkaufen. So weit jedenfalls die Grundidee, mittlerweile wechseln hier noch ganz andere Dinge den Besitzer. Schon beim Besuch auf der Seite findest Du rechts die Kategorien in denen Du suchen kannst.

Von Kaviar über Periodenartikel, bis hin zur klassischen Unterhose findest Du hier alles, was Männerherzen höher schlagen lässt. Viele Artikel werden auch speziell auf Kundenwunsch angefertigt. Es kann z.B. passieren, dass ein Kunde sich dringend einen blauen Slip wünscht, den die Frau während ihrer Menstruation getragen hat.

Fragt er bei der Dame über PantiesParadise.de an, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie ihm diesen Wunsch erfüllt. Generell sind die Damen hier sehr zuvorkommend und gern bereit, sich den Wünschen ihrer Kunden zu beugen.

Wie funktioniert PantiesParadise.de?

Wenn Du Lust hast ein paar geile Artikel von Frauen zu kaufen oder einfach mal durch die Angebote stöbern willst, kannst Du das angemeldet oder als Gast machen. Als Gast musst Du jedoch beachten, dass Du FSK18 Angebote erst nach 23 Uhr sehen kannst.

Zwischen 6:00 Uhr und 23:00 Uhr werden Kategorien wie Natursekt, Kaviar und ähnliches rigoros ausgeblendet. Wenn Du hier etwas sehen möchtest, musst Du Dich kostenlos registrieren. Da Du bei der Anmeldung Dein Alter angibst dürfen Dir explizite Inhalte dann angezeigt werden.

PantiesParadise.de besteht aus mehr als nur einem Marktplatz. Du kannst beispielsweise hunderttausende Fotos der Anbieterinnen durchblättern oder Dir ihre Videos anschauen.

Viele Männer werden erst dann richtig heiß auf die Waren einer Frau, wenn sie die Lady durch Pornos oder private Videos schon ein bisschen besser kennengelernt haben.

Einige Videos bei PantiesParadise.de sind kostenlos verfügbar, andere wiederum musst Du kaufen, bevor Du sie ansehen kannst.

Gibt es auch realen Sex über PantiesParadise.de?

Es gibt bei PantiesParadise.de durchaus einige Hobbyhuren, die bereit sind sich gegen ein Taschengeld mit Dir zu verabreden. Du findest sie in den entsprechenden Kategorien oder Du schlägst das Date einfach spontan vor und bietest Deinen Preis.

Frauen, die aus reiner Nächstenliebe oder Lust mit Dir ins Bett gehen, wirst Du bei PantiesParadise.de aber nicht finden. Die Mädels hier haben allesamt kommerzielle Interessen und möchten ihre Produkte so gut und schnell wie möglich vermarkten.

Das ist Pantiesparadise – getragene Slips und mehr:

CrazySlip.com – Waschechte Souvenirs von echten Frauen

In Japan ist es Gang und Gäbe, dass getragene Slips am Automaten verkauft werden. Zugegeben, für viele Besucher ist das erst einmal seltsam, die Japaner selbst haben damit jedoch gar kein Problem.

Auch wenn es diese Automaten hierzulande nicht gibt, kannst Du Dir dank Plattformen wie CrazySlip.com den Wunsch nach getragenen Slips erfüllen. Doch das ist längst noch nicht alles, wir haben viel mehr gefunden, was Dir Deine einsamen Stunden versüßen kann.

Waschechte Souvenirs von echten Frauen

Ein Souvenir von einer echten Frau ist für viele Männer etwas ganz besonderes. Warum sonst stecken Männer so gern den Slip nach dem Sex ein und geben ihn der Dame nicht wieder zurück?

Bei CrazySlip.com kannst Du weit mehr als nur getragene Slips bekommen, die Verkäuferinnen bieten Dir reizende Gegenstände in Hülle und Fülle.

Zugegeben, auch bei CrazySlip.com trifft man auf versuchte Abzocker, doch das Netzwerk ist sehr hart und bemüht sich täglich, die Plattform frei von Falschspielerin zu halten. Du kannst Dich hier sorglos bewegen und wohlfühlen.

Sehr gut ist das Bewertungssystem, woran Du erkennen kannst, ob eine Frau bereits positiv auf CrazySlip.com bewertet wurde. Ein weiterer, wichtiger Aspekt in Punkto Sicherheit für Dich ist, dass die Frau eine Gebühr zahlen muss, bevor Sie auf CrazySlip.com verkaufen darf. Welcher Fake würde schon soweit gehen?

Was Du bei CrazySlip.com alles bekommst

Auch wenn der Name eindeutig auf Slips schließen lässt, bekommst Du bei CrazySlip.com weit mehr als nur das. Ob Süßigkeiten, die sich Deine Traumfrau für einige Zeit in die Muschi gesteckt hat, Natursektspenden oder getragene Tampons, hier werden nahezu alle Wünsche erfüllt, die im Rahmen des möglichen liegen.

Über die Konditionen verhandelst Du mit den Mädels selbst. Vieles läuft sehr transparent ab, so bekommst Du beispielsweise von vielen Frauen zum Slip auch Fotos, wo sie genau Deinen Slip auch wirklich trägt.

Häufig haben Männer Angst vor Abzocke, denn die Damen lassen sich ihre Wäsche gern gut bezahlen. Diese Angst ist unbegründet, denn der Betreiber achtet sehr genau darauf, dass die Plattform seriös genutzt wird und kein Kunde für etwas zahlt, was er nicht bekommt.

Mehr als nur Slips

CrazySlip.com ist mittlerweile weit mehr als nur ein Anbieternetzwerk für getragene Slips. Die Anbieterinnenzahl wächst täglich und das führt dazu, dass die Frauen verschiedene Anstrengungen unternehmen, um ihre Ware an den Mann zu bringen.

Du findest neben dem Shop auch eine ganze Menge geiler Videos, wo sich die Damen präsentieren und hemmungslos mit den später verkauften Unterwäschestücken posieren.

Es ist sogar möglich Dates zu “kaufen” oder Telefonsex gegen Bezahlung mit den scharfen Ladys zu erleben. Melde Dich am besten selbst an und schau Dich um, nur so findest Du alles über die Welt von CrazySlip.com heraus.

Getragene Slips – Crazyslip:

Fetisch-DirektKontakte.com – Datingseite oder Dialogsystem?

Ein Fetisch ist nichts schlimmes, fast jeder Mensch hat eine ganz besondere Vorliebe, die er nicht jedem gleich auf die Nase bindet. Bei Fetisch-DirektKontakte.com kannst Du Deinen Fetisch ausleben, wenn man der Werbung dieser Website glaubt. Doch wie weit geht es mit der Auslebung? Ist beim Onlinespaß schon Schluss oder besteht die Chance auf ein echtes Date? Wir haben mal reingeschaut.

Anmelden und direkt loslegen

In Sachen Anmeldung geht bei Fetisch-DirektKontakte.com alles ganz schnell. Du registrierst Dich mit Deiner E-Mailadresse und schon hast Du den Bestätigungslink im Postfach. Anklicken, Geburtstag eingeben und fertig, Dein Account ist erstellt. Achtung: Bei Fetisch-DirektKontakte.com landet die Bestätigungsemail meist im Spamordner, daher solltest Du hier einen Blick reinwerfen.

Die Profilgestaltung ist nicht besonders umfangreich möglich und nimmt maximal zehn Minuten Zeit in Anspruch. Du kannst Fotos hochladen, eins davon als Profilbild auswählen und einen Text erstellen. Uns fehlte hier die Möglichkeit, einige Interessen einzutragen und etwas mehr von der eigenen Person zu berichten.

Entsprechend wenig aussagekräftig sind somit auch die Frauenprofile bei Fetisch-DirektKontakte.com. Meist ist nur ein einziger Satz vorhanden, der fast immer in die sexuelle Richtung geht.

Fetisch-DirektKontakte.com – Datingseite oder Dialogsystem?

Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass wir es bei Fetisch-DirektKontakte.com mit einem Datingportal zu tun haben. In Wahrheit versteckt sich hier aber ein Dialogsystem, was für den Nutzer kostenpflichtig ist. Das ist nicht schlimm, denn Dienstleistungen kosten nun einmal Geld.

Ausprobieren kannst Du das ganze übrigens komplett kostenlos, die ersten Chatnachrichten sind gratis für Dich. Echte Frauen, die Lust auf echte Dates haben, gibt es in diesem Dialogsystem jedoch nicht. Daraus macht der Betreiber jedoch keinen Hehl, in den AGB wird mehrfach darauf hingewiesen, dass es ein künstliches Chatsystem ist.

Betrug erkennen wir daher nicht und können das Portal für Männer empfehlen, die spontan Lust auf einen Chat haben und bei denen reale Treffen nicht im Fordergrund stehen.

Intimitäten sind erlaubt

Auf der Startseite kannst Du direkt sehen, welche Dame gerade im Chat verfügbar ist. Meist sind mindestens zehn, oft auch deutlich mehr Frauen (und Männer für Männer) online. Wenn Du Interesse an einem Chatgespräch mit einer bestimmten Frau hast, wählst Du ihr Profil aus und schreibst ihr einfach eine Nachricht.

Solange musst Du jedoch meist nicht mal warten, da die Ladys von sich aus auf Dich zugehen. Wir haben innerhalb der ersten 10 Minuten nach der Registrierung bereits drei Chatanfragen gehabt und konnten direkt loslegen.

Intime Gespräche sind bei Fetisch-DirektKontakte.com erlaubt und auch erwünscht. Die Frauen selbst gehen ziemlich schnell in diese Richtung und verstehen es perfekt, einen Mann zu intimen Gesprächen zu verführen. Hemmungen? Fehlanzeige. Leider fehlt die Option Fotos oder kurze Videoclips zu verschicken.

Fetisch-Direktkontakte.com ist tatsächlich ausschließlich zum chatten geeignet. Wir haben mehrfach versucht an die Telefonnummer einer Frau zu kommen, doch das ist vollkommen ausgeschlossen. Du befindest Dich bei Fetisch-Direktkontakte.com in einem System, was ausschließlich aus Operatoren besteht.

Fetisch: Das Geschäft mit den Qualen aus dem SM-Kerker:

Fetisch-Netzwerk: Community-MySexbay.com

Sexdatingplattformen gibt es wie Sand am Meer, doch was passiert eigentlich, wenn Du als Mann nach Sex suchst, ihn aber nur im Netz ausleben möchtest? Was ist, wenn Du auf Webcamaction stehst oder heiße, getragene Slips von echten Frauen kaufen möchtest? Bei Community-MySexbay.com kannst Du genau das und noch viel mehr.

Was ist Community-MySexbay.com?

Community-MySexbay.com ist ein großes Portal, bei dem Du alles rund um das Thema Sex findest, inklusive echter Dates. Die Frauen, die sich bei dieser Seite anmelden, möchten meist ein wenig Taschengeld mit ihrer Sexualität verdienen.

Die Preise sind nicht mit Edelprostituierten zu vergleichen, Du findest hier oft Schnäppchen und kannst einiges erleben, für umgerechnet ziemlich wenig Geld.

Der Marktplatz:

Bei Community-MySexbay.com gibt es einen großen Marktplatz, auf dem Du heiße Kleidungsstücke von ebenso heißen Frauen kaufen kannst. Die angemeldeten Damen verkaufen hier ihre getragenen Slips, Leggins, BHs und auch exotischere Gegenstände wie getragene Tampons oder veredelte Süßigkeiten.

Bei den meisten Produkten hast Du einen Käuferschutz, da die Frau sich registrieren und ihre Kontakt- und Auszahlungsdaten angeben muss. Die Plattform fungiert als Vermittler. Bezahlt wird an die Plattform selbst, von der die Frau dann eine Auszahlung beantragen kann.

Bekommst Du Deine Ware nicht, kannst Du den Käuferschutz in Anspruch nehmen und Community-MySexbay.com zahlt Dir Dein Geld zurück.

Webcamsex über Community-MySexbay.com

Auf dieser Seite kannst Du jedoch nicht nur Höschen kaufen, sondern auch scharfen Webcamsex mit den Frauen erleben. Um in den Genuss zu kommen, buchst Du Guthaben auf Dein Konto und wirst dann minutengenau abgerechnet. Die Frauen erhalten ihr Geld vom Portal ausgezahlt.

Das tolle bei Community-MySexbay.com ist, dass es sich hier nicht um professionelle Webcamgirls handelt, sondern um das typische Mädchen von nebenan.

Ob Studentinnen, die sich ihr Studium finanzieren wollen oder Hausfrauen, die ein wenig Ablenkung vom langweiligen Alltag wollen, die Auswahl an Frauen ist groß und der Spaß vor der Webcam garantiert.

Tausch Dich im Forum aus

Community-MySexbay.com hat den Namen nicht ohne Grund gewählt. Auch wenn es sich letztlich um einen Sexmarktplatz handelt, steht der Communitygedanke im Vordergrund. Im großen Forum treffen sich Verkäuferinnen und Kunden, um miteinander über alle möglichen Themen zu reden.

Natürlich findest Du im Forum auch Angebote von Frauen, die z.B. Treffen gegen Taschengeld anbieten. Verglichen mit den Preisen, die Du in niedergelassenen Bordellen bezahlst, kannst Du bei solchen Treffen nur profitieren.

Auch andere Dienstleistungen, wie z.B. Telefonsex oder Sex via Whatsapp werden gegen Bezahlung angeboten. Allerdings laufen solche Geschäfte nicht über Community-MySexbay.com und Du hast in dem Fall keinen Käuferschutz.

Heiße Hiebe bei Spanking-kontakte.de

Du stehst auf interessante Rollenspiele und magst es, wenn dir jemand den Hintern versohlt oder legst andere gerne übers Knie? Bei der Plattform Spanking-kontakte.de findest du Gleichgesinnte. Mit einem Mindestalter von 18 Jahren findest du dort eine kostenlose Serviceplattform, die sich speziell an Interessierten im Bereich Spanking richtet.

Der Aufbau der Spankingplattform Spanking-kontakte.de

Spanking ist ein Teil aus dem BDSM-Bereich. Wer auf sanfte oder harte Bestrafungen auf dem Hinterteil steht, findet bei dieser Plattform interessante Möglichkeiten, seinen Fetisch auszuleben.

Auf der Startseite sieht der Seitenbesucher die Rubriken “Anzeigen lesen”, “Inserieren”, “Chat”, “DNFF-Anzeigen”, “Links” und “Impressum/AGB”. Mittig ist ein Kalender zu sehen mit Terminen zu Veranstaltungen und einer Inseratsübersicht.

Darunter steht der Hinweis, dass es sich bei dieser Seite um einen kostenlosen Anzeigenmarkt handelt für Spankingkontakte im deutschsprachigen Raum und zu spankodrom.de gehört.

Die Funktionen des Anzeigenportals Spanking-kontakte.de

Der Seitenbesucher von Spanking-kontakte.de kann ohne Registrierung durch sämtliche Rubriken klicken und sich umsehen. Unter der Rubrik “Anzeigen lesen” kannst du geschaltete Inserate durchschauen. Du siehst die Suchanzeigen sortiert nach unterschiedlichen Oberbegriffen. Dazu gehören “Er sucht Sie”, “Sie sucht ihn”, “Er sucht Ihn”, “Sie sucht Sie” und Paarsuchen.

Zudem kannst du dir geschaltete Anzeigen durchlesen aus deinem Postleitzahlengebiet. Die Anzeigen werden übersichtlich dargestellt, über jeder befindet sich eine kurze Information zu dem Inserenten. Neben der Anzeige siehst du ein Bild, falls eins hochgeladen wurde und kannst bei Interesse sofort Kontakt aufnehmen unter Angabe deines Namens, deiner E-Mail-Adresse und der Eingabe eines Sicherheitscodes.

Unter der Rubrik “Inserieren” schaltest du eine Anzeige und gibst deine E-Mail-Adresse an. Private Kontaktanzeigen sind kostenlos. Den “Chat” kannst du nutzen, wenn du ein registriertes Mitglied bei spankodrom bist. Bei den “DNFF”-Anzeigen wirst du auf eine Seite geführt, die dich zur Seite “Das Neue Flagellanten-Forum” weiterleitet.

Dort kannst du nachlesen, dass du in dem regelmäßig erscheinenden Magazin als Mitglied von spankodrom kostenlose Suchanzeigen veröffentlichen kannst. Bei dem Reiter “Links” werden die verwandte Seiten angezeigt und unter “Impressum/AGB” findest du Informationen, wer dieses Anzeigenportal betreibt und welche Regeln du beachten solltest beim Schalten von Kontaktanzeigen. Im Veranstaltungskalender wirst du auf Treffen hingewiesen, die sich an Spankinginteressierte richtet.

Findest du heiße Hiebe bei Spanking-kontakte.de oder heiße Luft und versteckte Kosten?

Bei Spanking-kontakte.de findest du ein Anzeigenportal, welches sich gezielt an Spankinginteressierte richtet. Einige Funktionen erfordern die Angabe deiner E-Mail-Adresse oder setzen eine Mitgliedschaft bei dem Serviceanbieter voraus. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei, allerdings erfolgt ein Gespräch über Telefon mit dem Webmaster vor der Freischaltung. Die Kontaktaufnahme zu den Interessenten ist gratis.

Der Anzeigenmarkt ist übersichtlich. Gewerblich geschaltete Anzeigen sind sichtbar und auf der Seite. Letztendlich lässt sich sagen, dass du bei Spanking-kontakte.de keine versteckten Kosten findest und gute Chancen hast, Spankinginteressierte kennenzulernen. Du kannst dort nicht nur neue Leute kennenlernen, sondern dich umfassend über diesen Fetisch informieren.

Was ist der Unterschied zwischen Fußfetisch und Schuhfetisch?

Fußfetisch oder Schuhfetisch gefällig?
Sex in der Missionarsstellung. Diese Vorstellung erscheint für immer mehr Menschen zu konservativ und langweilig. Die Mehrzahl der Paare ist darauf ausgerichtet die Stellungen in gewissen Abständen zu wechseln. Einige Paare lassen dabei Ihrer Fantasie freien Lauf und andere holen sich die Anregungen über diverse Pornofilme. In diesem Bereich ist die Gesellschaft überwiegend schon so weit, sich offen mit dem Partner darüber auszutauschen. Bis hierher erscheint alles problemlos. Doch es gibt einen gewissen Punkt, in dem Menschen ihre Hemmschwelle nicht mehr überschreiten können. Sie haben Angst sich zu blamieren oder als pervers angesehen zu werden. Die Angst vom eigenen Partner gar abgestoßen zu werden wird allgegenwärtig. In diesem Szenario flüchten sich viele Betroffene in Portale, die BDSM Dating und Fetisch Dating anbieten.

Fußfetisch
Ein klassisches Beispiel ist der Fußfetisch. Fußfetischisten sind geradezu vernarrt in Füße. Fußfetisch ist einer der populärsten Vorlieben. Alleine der Anblick von Füßen, ist oft schon anregend. Heiß her geht es, wenn der Betroffene aktiv an den Füßen teilhaben kann. Es gibt verschiedene Variationen im Fußfetischismus. Es reicht von der Fußmassage, dem Riechen an getragenen Schuhen oder dreckigen Füßen bis hin zu erotischen Spielen, in denen die Füße im Vordergrund stehen.

Im Fußfetisch werden keine Grenzen gesetzt. Das Ausleben dieser Vorliebe führt zu einer vollen Befriedigung der Fußfetischisten. Der Moment, in dem der Fetischist seine Vorliebe das erste Mal ausleben kann, erscheint wie eine Befreiung. Vom Fußfetisch sind überwiegend Männer betroffen. Fußfetisch veranlagt zu sein wird in der heutigen Zeit kaum noch als pervers angesehen. Vielen Frauen gefällt die Vorliebe Ihres Partners sogar.

Schuhfetisch
Im ersten Moment glauben Sie vielleicht, dass der Schuhfetisch dem Fußfetisch in allerhand Bereichen ähnelt. Dem ist nicht so. In dem Bereich Schuhfetisch fixieren sich die Betroffenen ausschließlich auf die Schuhe. Natürlich wird die Gesamtoptik durch einen gepflegten Fuß ansehnlicher gemacht. Im Fußfetisch geht es aber nur um den Schuh. Wenn Männer vom Fußfetisch betroffen sind, bevorzugen Sie für gewöhnlich High Heels, spitze Overknee – Stiefel, Lackstiefel und sexy Plateauschuhe.

Umso höher der Absatz ausfällt, desto stärker fällt in der Regel das Begehren aus. Dem Mann geht es vorzugsweise um die sexuelle Anregung bzw. Befriedigung. Anders als Im Fußfetisch sind im Schuhfetisch auch Frauen betroffen. Allerdings geht es hierbei in den meisten Fällen nicht um die sexuelle Befriedigung, sondern mehr um das Besitzen der Schuhe. Diese Frauen lieben Ihre Schuhe so sehr, dass Sie es sogar vermeiden, Ihre heißen Stücke draußen anzuziehen. Sie sehen Fußfetisch ist weit verbreitet. Schuhfetisch ist heiß und macht Spaß. Schämen Sie sich nicht dafür.

Wenn Sie vom Schuhfetisch oder Fußfetisch betroffen sind, sehen Sie es nicht als Belastung, sondern als eine Bereicherung an. Egal von welchem Fetisch Sie betroffen sind, sprechen Sie offen mit Ihrem Partner darüber. Ich bin davon überzeugt, dass er Ihnen zuhören wird und sie entweder den Fetisch gemeinsam ausleben oder einen Kompromiss finden werden. Unterdrücken Sie niemals Ihre Neigung. Leben Sie Ihre Vorlieben aus und genießen Sie den Fetisch in vollen Zügen. Es gibt nichts, wofür Sie sich schämen müssen. Sie tun niemandem damit weh. Im Gegenteil, es kann sogar sehr angenehm für beide sein. Trauen Sie sich, offen und ehrlich, Ihrem Partner gegenüber zu sein.

Was sind die am meisten verbreiteten Fetische?

Als freiberufliche Journalistin bei einer internationalen Frauenzeitschrift darf ich für meine Recherchen immer wieder aufregende Sachen erleben und in meiner Kolumne darüber berichten. Mal sollte ich den besten Callboy der Stadt testen, dann konnte ich mich auf Kosten meiner Chefin in den heißesten Swinger-Clubs verwöhnen lassen und nun wollte meine Chefin einen Bericht über die Fetisch Szene haben.

Zunächst einmal wollte ich mal im Internet recherchieren, was es überhaupt alles für Fetische gibt. Klar, man kennt Fußfetisch, Männer (und Frauen) die auf Schuhe und Stiefel stehen oder halt einfach Vorliebe für Dessous oder Strümpfe und Strapse haben. Aber sicherlich gibt es noch einige andere Fetische, von denen man gar nichts weiß.

Und tatsächlich, auf der Suche im Internet fand ich so einiges Skurriles, manch auch unvorstellbares. So gibt es doch wirklich Männer, die sich am Wochenende mit Frauen treffen, um sich dann windeln zu lassen, und sich wie ein Baby füttern und behandeln lassen. Manche erregen sich an Uniformen, Haaren, Piercings, ja sogar auf eine Szene für Liebhaber von Schürzen bin ich bei meiner Suche im Netz gestoßen.

Als ich damals für den Bericht über Swinger Clubs recherchiert habe, bin ich auf ein Event aufmerksam geworden, zu dem offenbar nur Insider Zutritt haben. Ich suchte die Nummer eines Club Betreibers aus meinen Unterlagen, bei dem ich auch nach meiner Reportage über Flotte Dreier und Gruppensex hin und wieder privat zu Gast war. Er freute sich von mir zu hören und sicherte mir zu, mir ein Ticket für das “Nights in black leather” Event in seinem Club zukommen zu lassen.

Nach wenigen Tagen hatte ich die edel gestaltete Einladung in meinem Briefkasten. “Nights in black leather”_ Dresscode Lack und Leder. BDSM Event stand auf dem Ticket zu diesem exklusiven Event. Da sich aber weder Kleidung aus Lack oder Leder in meinem Kleiderschrank befindet, musste ich erstmal mir eine passende Garderobe shoppen. In einem angesagten Sexshop, der alles andere als schmuddelig, sondern ein hipper Shop der Einheimische und Touristen regelrecht anzuziehen vermochte, wurde ich fündig. Eine enge schwarze Lackhose und dazu passend eine sexy Korsage aus Nappaleder, die meine schlanke Figur sexy zur Geltung brachte.

Als der Abend der Veranstaltung gekommen war, ich muss zugeben, ich war schon ein wenig nervös und hatte versucht, mir mit einer Flasche Champagner etwas Mut anzutrinken, lies ich mich mit einem Taxi zum Club fahren. Muskelbepackte Bodybuilder säumten den roten Teppich am Eingang des Swinger-Clubs, der abseits der Stadt in einem kleinen Waldstück lag. Ich zeigte meine Einladung vor und passierte die schwere Eichentür. Leichte Elektromusik klang durch die Eingangshalle wo sich einige Paare und Solo-Damen Ihrer Jacken und Mäntel entledigten. Manche Ladys trugen nur knappe Unterwäsche aus Lack, die Herren hatten überwiegend enge Lederhosen und Muskelshirts an.

Die Räumlichkeiten des Clubs kannte ich ja zu Genüge, jedoch war hier einiges für das Event umgeräumt und umdekoriert worden. Zum Beispiel begegnete mir in einem Raum, der eigentlich als Spielwiese bekannt ist, ein Andreaskreuz, an der eine nackte Schönheit gefesselt war und von ihrem Meister mit heißem Wachs einer brennenden Kerze begossen wurde. Anfangs erschrocken, erkannte ich, dass der Schmerz den die Frau erleiden musste, ihr große Lust machte, denn sie stöhnte und räkelte sich, so gut sie es mit den Fesseln an Händen und Füßen konnte.

Im nächsten Raum begegnete mir ein Paar, er lag auf einer Art Pritsche, sie stieg auf ihm und trat mit ihren High Heels auf seinem nackten Oberkörper herum. Auf dem Flur wurde ich von einem attraktiven Mann angesprochen ob ich Lust auf Würgespiele hätte. Ich erklärte ihm, dass dies für mich neu wäre, es aber ausprobieren wollte. Wir gingen in einen abgelegenen Raum, der grade leer stand. In der Mitte war ein großes Doppelbett aufgebaut, aus dem wir uns niederließen.

Zunächst beginn er mich zärtlich zu küssen und streichelte meinen ganzen Körper. Er küsste jeden Zentimeter und plötzlich wanderten seine Hände an meinen Hals und er fing an leicht und zunächst noch zaghaft zuzudrücken. Erst fühlte es sich komisch an, jedoch zu keiner Zeit unangenehm, ganz im Gegenteil. Es gefiel mir und steigerte meine Lust. Er drückte stärker zu und drang zugleich in mich ein. Es dauerte nicht lange, da bekam ich schon einen enormen Orgasmus, den ich so nie gekannt hatte. Mein Sexpartner ließ von mir ab, zog mich grob an den Haaren hoch und kam über meinem Gesicht.

Seitdem weiß ich, dass ich Sex der härteren Gangart liebe und besuche nun öfter Nächte in Lack und Leder:

Kann man bei Hobbynutten effektiv seinen Fetisch ausleben?

Viele fragen sich, ob es möglich ist, auch mit Hobbynutten den eigenen Fetisch auf eine befriedigende Art und Weise ausleben zu können. Diese Frage ist natürlich immer individuell zu beantworten, denn nicht jedem gefällt alles – und dies ist auch gut so. Es ist jedoch nicht immer leicht, regen und vor allem fruchtbaren Kontakt zu Hobbynutten zu knüpfen, um mit ihnen zusammen den Fetisch ausleben und genießen zu können. Trotzdem lohnt eine aktive Suche nach Gleichgesinnten immer, denn die Befriedigung der eigenen Wünsche im Bereich des Sexuallebens stellt immer eine große Bereicherung dar.

Um einen Fetisch angemessen ausleben zu können, spielen natürlich mehrere Faktoren eine Rolle. Zum einen gilt es, passende und zuverlässige Partner zu finden, mit denen man den Fetisch ausleben kann. Andererseits möchte man seine kostbare Zeit auch nicht mit Hobbynutten verschwenden, die sich vielleicht gar nicht auf die jeweiligen Interessen und Vorlieben einlassen können. Wie findet man also genau die Hobbynutten, mit denen es Spaß und Freude bereitet, einen Fetisch auszuleben?

Kontakte zu Hobbynutten im Netz knüpfen
Wer noch nicht lange in der Szene dabei ist und somit auch keine persönlichen Kontakte besitzt, kann von der Anonymität des Internets profitieren. In speziellen Foren oder Homepages kann man, wenn gewünscht, unerkannt Kontakte knüpfen und erste Erfahrungen sammeln. Falls gewünscht, kann man sich natürlich auch zu persönlichen Treffen verabreden, um sich gemeinsam zu amüsieren. Diese Art und Weise, ganz anonym Hobbynutten und Gleichgesinnte kennenzulernen, stellt für Viele schon einen Reiz an sich dar und verspricht in jedem Fall eine aufregende Erfahrung zu werden.

Swingerclubs als Treffpunkt
Vor allem die Atmosphäre von Swingerclubs stellt einen idealen Treffpunkt dar, wenn man gemeinsam mit anderen oder alleine einen bestimmten Fetisch ausleben möchte. Egal ob Hobbynutten oder Swinger – wenn man sich ein wenig mit anderen Gästen austauscht, knüpft man schnell Kontakte zu anderen, die ihren Fetisch ausleben und den Spaß an der Freude teilen möchten. Selbstverständlich hängt dies natürlich immer von der Art vom eigenen Fetisch ab, denn manche Neigungen sind auch in Swingerclubs stärker vertreten, andere weniger. Hier gilt es einfach, sich auf andere einzulassen und der Neugierde freien Lauf zu gewähren.

Kontaktanzeigen – Kennenlernen ganz klassisch
Auch über Kontaktanzeigen in lokalen Zeitungen oder Zeitschriften lassen sich hervorragende Kontakte zur Szene knüpfen. Diese sind meist anonym und bieten den großen Vorteil, dass man sich nirgends anmelden muss, um den Kontaktservice zu beanspruchen oder eine Anfrage für weitere Informationen zu stellen. Im Gegensatz zu Anzeigen im Internet ist hier außerdem die Gefahr viel geringer, dass die Anzeige unecht ist. Schließlich wurde das Gesuch oder das Angebot ja von jemanden verfasst, der seinen Fetisch ausleben oder auf der Suche nach Hobbynutten ist. Wenn dann die richtige Person oder die perfekten Personen gefunden wurden, wird klar, dass man mit Hobbynutten den eigenen Fetisch genauso gut ausleben kann, wie mit Prostituierten.

Grundsätzlich kann also durchaus gesagt werden, dass man mit Hobbynutten effektiv den eigenen Fetisch ausleben kann. Wenn sich jeder wohlfühlt, Spaß an der Freude hat und aufgeschlossen für Neues bleibt, kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Es muss also nicht immer der Gang zu Prostituierten sein, der es ermöglicht, den eigenen Fetisch adäquat ausleben zu können. Hobbynutten können durchaus ihre Vorteile haben und sei es nur die Laienarbeit, die nicht selten einen eigenen Reiz ausüben kann.

Haben Leute mit einem speziellen Fetisch eine höhere Zahlungsbereitschaft?

Fragen Sie sich manchmal: Wie viel darf ein Fetisch kosten?
Ich gebe meinen Fetisch nicht gern zu. Nicht vor meinen Freunden, Kollegen und schon gar nicht vor mir selbst. Allerdings ist gerade das das Problem: Ich kenne mich doch besser als die meisten anderen. Und ein Blick auf meine Telefonrechnung zeigt die Wahrheit nur allzu deutlich. Die Kosten für diesen Fetisch sind leider nicht mehr zu ignorieren. Aber wieso brauche ich das?

Alles fängt ganz harmlos an…
Vielleicht kennen Sie das: Am Anfang ist es die pure Neugier, die einen im Internet ein bisschen stöbern lässt. Das World Wide Web ist nichts weiter als eine große Spielwiese und für jede erotische Spielart findet sich ein mehr oder weniger passendes Gegenstück. Es gibt nichts, das es nicht gibt, keine Vorliebe, die nicht von jemand anderem geteilt wird. Zunächst tastet man sich nur unbedacht an diverse Seiten heran. Vielleicht meldet man sich in einem Forum an, ist überrascht, wie viele andere Leute es gibt, die die gleichen Fantasien haben wie man selbst. Aber irgendwann wird dieses bloße Austauschen von Gedanken langweilig.

Die Versuchung ist da, zweifellos. Wer von uns hat sie nicht schon einmal gespürt? Irgendwann stößt jeder mal auf ein Hindernis, meist in Form einer Zahlungsaufforderung. Aber in diesem Augenblick hat man schon Blut geleckt. Ganz egal, ob man seinen Fetisch geheim hält oder offen dazu steht: In der Gemeinschaft fühlt man sich wohler. Und auf einmal hat man ganz viele neue Freunde, die alle so sind wie man selbst, die alle das gleiche brauchen, um auf Touren zu kommen.

Mein erstes Mal
Mein erstes Mal auf einer solchen Seite erlebte ich nach einem langen Arbeitstag. Ich war unzufrieden mit mir selbst und meinem Leben, wollte ausbrechen aus dem Alltag einer braven Rechtsanwaltsgehilfin. Sex hatte ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gehabt und wenn ich ehrlich bin, denke ich auch nicht gern daran zurück. Mein damaliger Freund gehört eher zur Fraktion Kuschelbär; er wurde immer sofort unsicher, wenn ich beim Sex meine Fingernägel in seinen Rücken grub und meine Bitte, mich ans Bettgestell zu fesseln, trieb ihm die Schamesröte ins Gesicht.

Nein, mit Lack und Leder, Handschellen und Federboa konnte er wahrlich nichts anfangen. Ob das der Grund für unsere Trennung war, fragen Sie? Ich kann es Ihnen gar nicht so genau beantworten. Rückblickend könnte das gut sein. Schon damals saß ich am Schreibtisch und träumte mit offenen Augen. Ich stellte mir vor, wie ein Mann mich an Bett fesselt und sich meinen Körper zu eigen macht. Ich selbst darf dabei keinen Laut von mir geben, jedem Geräusch, jedem Stöhnen folgt eine Bestrafung. Ich bin nichts weiter als ein Spielzeug in seinen Händen. Doch mit meinem Freund habe ich so etwas nie erlebt.

An besagtem Abend surfte ich wahllos durchs Internet, wieder einmal gefangen in meinen Tagträumen. Bis ich auf diese Seite stieß. Die Aufforderung, meine Zahlungsbereitschaft zu bekunden, schreckte mich für einen Augenblick ab. Aber nur für einen Augenblick, mein Verlangen war dann stärker als meine Vernunft. Wie viele Stunden ich schließlich auf dieser Seite verbracht habe, kann ich kaum sagen, meiner Rechnung zufolge müssen es viele gewesen sein…

Ausblick und Gründe
Ob man nun zu seinem Fetisch steht oder nicht: Eine gewisse Bereitschaft, Geld dafür zu bezahlen, lässt sich nicht leugnen. Je ausgefallener ein Fetisch ist, desto eher ist man bereit, ihn sich etwas kosten zu lassen. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die verschiedenen Spielarten selbst. Doch solange man seine Finanzen im Blick behält, ist es am Ende jedem selbst überlassen, wofür er sein Geld ausgibt. In diesem Sinne bleibt mir nur noch eines übrig: Ihnen viel Spaß zu wünschen!

Ist ein bisschen Po abklatschen gleich ein Fetisch?

Spanking ist eine Spielarten von BDSM, bei der Schmerz, Bestrafung und Erniedrigung die wichtigste Rolle spielen. Ein Spanking Fetisch geht bei einem Menschen, der entsprechend empfindet, weit über gelegentliches Po Abklatschen bei Sex hinaus. Das Hintern Versohlen und vergleichbare Bestrafungen ist die größte oder einzige Quelle der Erregung. Die Mittel der Bestrafung gehen oft über die Hände des Partners hinaus und beinhalten Paddle, Peitschen, Gerten oder andere Schlagwerkzeuge. Bei dem Bedürfnis nach ein bisschen Po Abklatschen handelt es sich nicht einen Fetisch, aber es spricht für einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Kink, den Partner weiter miteinander erforschen können.

Was macht Po Abklatschen zum Fetisch?
Um sich darüber bewusst zu werden, welches Verhältnis man zu Spanking hat, sind zwei Fragen wichtig: Was sind die Merkmale eines Fetischs und was bedeutet Spanking genau? Von einem Fetisch ist nur dann die Rede, wenn Menschen auf bestimmte Handlungen, Situationen, Objekte oder Körperteile so fixiert ist, dass sie ohne diese keine sexuelle Erregung oder Befriedigung empfinden. Der normale sexuelle Kontakt tritt im Vergleich zum Fetisch stark in den Hintergrund oder spielt gar keine Rolle. Im Fall von Spanking sind die Situation der Bestrafung und Erniedrigung, die Handlung den Po oder andere Körperteile zu versohlen und die Schmerzempfindung das Spektrum des Fetischs.

Spanking endet selten mit leichtem Po abklatschen, sondern involviert zahlreiche, harte Schläge, die das Hinterteil des Bestraften mindestens rosig rot hinterlassen. Oft sind Hilfsmittel wie Paddles Teil des Fetischs und Blutergüsse oder offene Verletzungen nicht ungewöhnlich. Nach diesen Charakteristika ist es einfach einzuschätzen, ob man selbst einen Fetisch fürs Po Abklatschen hat oder einfach nur aus gelegentlichen Schlägen auf das Hinterteil eine gewisse Befriedigung zieht. Ein bisschen Po Abklatschen ist zwar definitiv kein Fetisch, kann aber ein Kink oder eine Vorliebe sein, die Sexpartner miteinander teilen oder für sich entdecken. Aus einer Vorliebe kann sich ein Fetisch entwickeln, doch meistens zeigt dieser früh als ein unausweichliches Verlangen.

Zum Spanking gehören zwei Seiten
Zum Spanking gehören zwei Menschen: ein Partner, der Schmerz, Bestrafung und Demütigung erfahren möchte, und einer, der diese zufügen will. Beide Seiten beim Spanking können ein Fetisch sein. Wichtig ist, ob die Partner das Po Abklatschen als Fetisch oder Vorliebe empfinden und wie sie miteinander im Einklang sind. Zu große Abweichung kann nicht nur unbefriedigend, sondern auch problematisch sein. Beide Partner sollten eine gewisse Kompatibilität ihrer Bedürfnisse beim Po Abklatschen haben, damit sie sich richtig ausleben und wohlfühlen können.

Dies ist ein weiterer Grund, weswegen es wichtig ist zwischen Kink und Fetisch zu unterschieden, aber auch innerhalb des Spektrums die persönlichen Bedürfnisse und Grenzen zu kennen. Es ist wichtig im Auge zum Behalten, dass beim Spanking niemand etwas tun sollte, was ihm oder ihr unangenehm ist. Das gilt sowohl für das Austeilen, als auch das Empfangen von Schmerzen. Einem geliebten Menschen Schmerzen zu zufügen ohne sich wohl zufühlen, kann ebenso fatal sein, wie diese zu erleben und es nicht zu genießen.

Vielleicht kein Fetische, aber…
Selbst wenn sich die persönlichen Neigungen zum Po Abklatschen nicht als ein voll ausgewachsener Fetisch herausstellen, heißt es nicht, dass sie unwichtig sind. Bei Kinks und Fetischen sind die einen nicht den anderen überlegen, es handelt sich nur um eine andere Art von sexueller Orientierung. Wenn Menschen Spanking als stimulierend und erregend empfinden, lohnt es sich diese Vorlieben zu erkunden. Ein bisschen Po abklatschen und kleine Bestrafungen beim normalen Liebesspiel entpuppen sich oft als eine leidenschaftliche Angelegenheit und willkommene Abwechslung. Selbst wenn anfänglich Vorbehalte vorhanden sind, ist Spanking eine anfänglich harmlose Spielart von BDSM, in die Partner sich langsam vortasten können. Nur keine Scheu die ungezogene Seite an sich selbst zu entdecken, die bestraft werden möchte.